Descrizione
Petrit Halilaj presents his first major institutional solo exhibition in Berlin at Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. In addition to sculptures, installations and a video, new site-specific works are showcased. At the heart of the exhibition is the artist’s first opera, which explores the potential of collective dreaming to bring forth emancipatory worlds. The Berlin-based artist Petrit Halilaj creates complex works that provide space for freedom, longing, intimacy and identity. His art is deeply connected to the history of his home country, Kosovo, and the cultural and political tensions in the region. This is the fourteenth in a series of publications accompanying solo exhibitions of contemporary artists at Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. In addition to exhibition views and images of artworks, it comprises a curatorial introduction by Catherine Nichols, an extensive interview by Amy Zion with Petrit Halilaj as well as an essay by Lura Limani.
Petrit Halilaj präsentiert im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart seine erste große institutionelle Einzelausstellung in Berlin. Im Mittelpunkt steht das erste Opernwerk des Künstlers, das Möglichkeiten des kollektiven Träumens erkundet, um offene und emanzipatorische Welten hervorzubringen. Neben diesem neuen, ortsspezifischen Werk zeigt die Ausstellung Skulpturen, Installationen und eine Videoarbeit aus verschiedenen Schaffensphasen. Der in Berlin lebende Künstler Petrit Halilaj erschafft komplexe Welten, die Raum für Freiheit, Sehnsucht, Intimität und Identität bieten. Seine Kunst ist eng mit der Geschichte seines Heimatlandes Kosovo und den Folgen kultureller und politischer Spannungen in der Region verbunden. Dies ist die vierzehnte Ausgabe einer Reihe von Begleitpublikationen zu Einzelausstellungen zeitgenössischer Künstler*innen im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. Neben Ausstellungsansichten und Werkabbildungen enthält sie eine kuratorische Einführung von Catherine Nichols, ein umfangreiches Interview von Amy Zion mit Petrit Halilaj sowie ein Essay von Lura Limani.





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